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Medizin

Spitzy, Hans:

Orthopädie im Kindesalter. Unter Mitarbeit von Fritz Lange. 3. völlig umgearbeitete und verm. Aufl.
Leipzig, Vogel, 1930. VI, 504 SS. Mit 253 Textabbildungen. Gr. 8°. Ogldr. mit Deckel- und Rt.
(Katnr: 47410)


Hans Spitzy (* 21. Dezember 1872 in St. Leonhard, Steiermark; - 22. Juli 1956 in Wien) war ein österreichischer Arzt auf dem Gebiet der Orthopädie. Zudem wurde er durch seine Arbeiten auf dem Gebiet der körperlichen Erziehung, besonders des Kleinkinds bekannt. - Vorsätze minimal stockfleckig, Rücken etwas aufgehellt.

€ 58


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Zauschner, Johann Baptist Josef:

Dissertatio inauguralis medica de elementis et viribus medicis trium aquarum mineralium Teplensium.
Prag, Fitzky-Hladky (Johann Fitzkys Erben), 1766. 8 Bll., 317 SS., 1 Bl. Kl. 8°. Pbd.d.Zt.
(Katnr: 47500)


Wurzbach LIX, 213. - Sehr frühe wissenschaftliche Studie zur Heilwirkung der später unter dem Namen Marienbad berühmt gewordenen Mineralquellen auf dem Gebiet der Herrschaft Tepl. Der Naturforscher J. B. Zauschner (1737-99) besuchte mit seinem Doktorvater J. B. Bohadsch mehrere botanische und mineralogische Exkursionen. "Auf einem dieser Ausflüge kam er auch nach Auschowitz bei Tepl, wo ihn Landbewohner auf die in der Nähe befindlichen Mineralquellen aufmerksam machten. Obwohl diese bereits 1758-60 von der Professor der Chemie J. A. Scrinci waren untersucht und beschrieben worden, so unterzog er sie doch, da mit Rescript vom 20. Jänner 1763 Kaiserin Maria Theresia eine chemische Untersuchung und medicinische Beschreibung der Mineralquellen in ihren Staaten angeordnet hatte, einer neuerlichen [.] Analyse und schrieb seine Inauguraldissertation [.] Die darin beschriebenen Quellen bestehen noch heute: der Ambrosiusbrunnen, nach dem damaligen Abte Ambros, die Marienquelle nach dem in der Nähe befindlichen Marienbilde und der Kreuzbrunnen, nach dem in der Nähe aufgestellten aus Holzstämmen zusammengesetzten Kreuze benannt" (Wurzbach). - Durchgehend gebräunt und stockfleckig, Kanten berieben, Kapitale bestoßen.

€ 280


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Glax, Julius:

Lehrbuch der Balneotherapie. I.: Allgemeine Balneotherapie. - II.: Specielle Balneotherapie. 2 Bände.
Stuttgart, Enke, 1897/1900. X, 418 SS.; VIII, 622 SS. Mit 99 in den Text eingedruckten Abbildungen. Gr. 8°. Hln.bde.d.Zt. mit Rt.
(Katnr: 47742)


ÖBL II, 5 f. - Erstausgabe. - Glax Julius, Balneologe. Wien, 11. 3. 1846; - Abbazia (Opatija), (Vater von Stephanie Glax). - 1875 ließ er sich als landschaftlicher Badearzt in Rohitsch-Sauerbrunn nieder, 1876 Priv. Doz. für Balneologie an der Univ. Graz. 1880 ao. Prof., lehrte bis 1886. In diese Zeit fällt die große Wendung in G.s Laufbahn. Er wurde, von Billroths Autorität unterstützt, Begründer des Adriakurortes Abbazia, für dessen wirtschaftliche Erschließung er die Südbahnges. bzw. ihren Generaldir. Schüler zu gewinnen verstand. 1883 hatte G. das damals noch ganz unbekannte Abbazia kennengelernt, 1887 wurde er dirigierender Arzt der neu entstehenden Kuranstalten. Bis zum Kriegsbeginn 1914 blieb G. nicht nur am beispiellosen Aufstieg Abbazias zum österr. Kurort von internationalem Ruf führend beteiligt, sondern war auch rastlos bestrebt, die wiss. Grundlagen der Balneologie um die Thalassotherapie (Meeresheilkunde) zu erweitern. - Vorsätze mit Namensstempel, obere rechte Ecke des ersten Bandes etwas bestoßen.

€ 80


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Herzfeld, Karl August:

Praktische Geburtshilfe. Für Studierende und Aerzte. In 20 Vorlesungen.
Wien, Deuticke, 1897. 3 Bll., 453 SS. Mit 134 Textabbildungen. Gr. 8°. Hln.bd.d.Zt. mit Rt.
(Katnr: 47747)


ÖBL II, 297. - Erstausgabe. - Herzfeld Karl August, Gynäkologe.Güns (Koszeg, Ungarn), 12. 7. 1861; - Wien, 6. 1. 1926. H., dessen "Prakt. Geburtshilfe" inhaltlich und stilist. zu den besten Lehrbüchern des Faches gehört, war schon als glänzender Operateur bekannt, als besonders die gynäkolog. Operationen noch nicht Allgemeingut geworden waren. - Namensstempel a.d. Vorsatz und Vorsatzblatt, Namenszug a.d. Titelblatt, vereinzelt minimal stockfleckig, vorderer Einbanddeckel am obberen Rand mit Bezugsfehlstelle, Rücken minimal fleckig.

€ 44


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Koenig, Franz:

Lehrbuch der speciellen Chirurgie für Ärzte und Studierende. 7. Aufl. 3 Bände.
Berlin, Hirschwald, 1898/1900. VIII, 752 SS.; XV, 904 SS.; XX, 906 SS. Mit 400 Textholzschnitten. Gr. 8°. Hln.bde.d.Zt. mit Rt.
(Katnr: 47746)


NDB XII, 331. - Franz König (16. Februar 1832 in Rotenburg an der Fulda; - 12. Dezember 1910 in Grunewald bei Berlin) war ein deutscher Chirurg und Hochschullehrer. - Namensstempel a.d. Vorsätzen, Titelblatt von Band 1 am unteren Rand beschädigt (geringer Buchstabenverlust), vereinzelt minimal braunfleckig, Rücken leicht fleckig.

€ 75


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Rokitansky.

Die Klinische Therapie der Gegenwart. Nach Mitteilung aus den Kliniken Oesterreich-Ungarns, Deutschlands etc. 8 Hefte in 5 Heften, gebunden in 1 Band.
Leipzig und Wien, Breitenstein, 1894. 1 Bl., 24 SS.; 1 Bl., 34 SS.; 1 Bl., 48 SS.; 1 Bl., 78 SS.; 1 Bl., 32 SS. Hln.bd.d.Zt. mit Rt.
(Katnr: 47741)


Heft 1: Rossa, Emil: Geburtshilfe. (Klinik des Carl von Rokitansky in Graz). - Heft 2: Steinbühel, Ritter von: Gynäkologie. (Klinik daselbst). - Heft 3 und 4: Langie, Adam: Die Therapie der Augenkrankheiten. (Klinik des L. Rydel in Krakau). - Heft 5 - 7: Loos, Johann: Die Therapie der Kinderkrankheiten. (Klinik des Dr. Escherich in Graz). - Heft 8: Lins, Josef: Die Therapie der internen Medicin. (LKinik P.v. Rokitansky in Innsbruck). - Namensstempel a.d. Titelblättern, ansonsten gutes Exemplar.

€ 44


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Schleich, Carl Ludwig:

Neue Methoden der Wundheilung. Ihre Bedingungen und Vereinfachung für die Praxis. 2. verb. Aufl.
Berlin, Springer, 1900. XIV, 379 SS. Gr. 8°. Hln.bd.d.Zt. mit Rt.
(Katnr: 47739)


Fischer 1391. - Die Erstausgabe erschien 1899. - Der Arzt, Dichter, Musiker und Maler Carl Ludwig Schleich (1859-1922), Schüler von Bergmann, Senator, Virchow, Olshausen u.a., war seit 1900 dirigierender Arzt des Kreises Teltow am Krankenhaus Lichterfelde in Berlin. Bekannt wurde er durch die Erfindung der Lokalanästhesie. Schleich entdeckte 1892 die Infiltrationsanästhesie, die später als "Schleich-Verfahren" bekannt gewordene örtliche Betäubung durch Kochsalzlösung mit Kokainzusatz. Er begründete die atoxische Wundbehandlung und erfand das Glutol. - Kleiner Stempel a.d. Titelblatt, ansonsten sauberes Exemplar.

€ 32


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Hyrtl, Joseph:

Handbuch der topographischen Anatomie, und ihrer praktisch medicinisch-chirurgischen Anwendungen. I.: Topographische Anatomie des Kopfes, des Halses. der Brust und des Unterleibes. II.: Topographische Anatomie des männlichen und weiblichen Beckens, des Rückens, der oberen und unteren Extremitäten. 4., bedeutend verm. Aufl. 2 Bände.
Wien, Braumüller, 1860. XVI, 594 SS.; X, 513 SS. Gr. 8°. Blindgepr. Ln.bde.d.Zt.
(Katnr: 47919)


Vgl. Lesky 243 (zur EA 1847). - "Hyrtl ist zum Bahnbrecher der topographischen Anatomie auf deutschem Boden geworden". Seit 1846 gab es eigene topographisch-anatomische Vorlesungen in Wien! - Einige Anstreichungen mit blauer Tinte im 2. Band, Einbanddeckel und Rücken gebleicht, ansonsten sauberes Exemplar.

€ 180


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Kunze, A.:

Volksheilkunde zur Selbstbehandlung für Jedermann in unserer gegenwärtigen Notlage nebst Ratschlägen für Gesundheitspflege und naturgemäße Lebensweise. I.: Mit Beschreibung unserer Heilpflanzen und Kräuter alphabetisch geordnet unter Angabe der Heilwerte bei den verschiedensten Krankheiten. II.: Die bewährtesten Hausmittel mit Kräuterrezepten. III.: Homöopathie. IV.: Harnuntersuchung.
Dresden, Groh, 1923. 2 Bll., 442 SS., 35 SS. Mit mehreren Textillustrationen und 14 Farbtafeln. Ill.Ohln.bd.
(Katnr: 47954)


Hinterer Einbanddeckel minimal fleckig.

€ 35


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Auer, Kurt:

Atlas der Anatomie des Kopfes mit einem Anhang über Brunst- und Bauchhöhle. 4. Aufl.
München, Appolonia Verlag, 1941. 4 Bll., 260 SS. Mit 163 z.T. farbigen Abbildungen. Ogln.bd. mit OUmschlag.
(Katnr: 48012)


Schutzumschlag leicht fleckig, ansonsten sauberes Exemplar.

€ 30


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Guldener von Lobes, Edmund Vincenz:

Beobachtungen über die Krätze gesammelt in den Arbeitshause zu Prag.
Prag, Calve, 1791. 4 Bll., 188 SS. Brosch.d.Zt.
(Katnr: 48008)


Gräffer II, 440. - Hirsch II, 911. - Erste Ausgabe. - Ausführliche Studie der Krätze von Guldener von Lobes (1763-1827), Arzt in Wien u. lehrend an der Prager Universität. - Mehrfacher Namensstempel und Namensschild (Hebra) a.d. Titelblatt, durchgehend leicht gebräunt, stellenweise stockfleckig, Rücken an den Schwänzen mit Bezugsfehlstelle, Eselsohren, rundum bestoßen, unbeschnittenes Exemplar

€ 280


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Hecker, J.F.C.:

Der englische Schweiss. Ein ärztlicher Beitrag zur Geschichte des fünfzehnten und sechzehnten Jahrhunderts.
Berlin, Enslin, 1834. XII, 240 SS. Pbd.d.Zt.
(Katnr: 48010)


Hirsch-H. III, 109. - ADB XI, 211. - Der Englische Schweiß (Sudor anglicus oder Schweißfieber) war hochansteckende Infektionskrankheit mit meist tödlichem Ausgang, die im 15. und 16. Jahrhundert in fünf Seuchenwellen hauptsächlich in England auftrat und dann anscheinend wieder verschwand. Anne Boleyn, später Ehefrau Heinrich VIII., erkrankte 1528/29, überlebte die Seuche aber. - Durchgehend gebräunt und stockfleckig, mit Namensschildchen "Hebra" a.d. Titelblatt, Exlibris a.d. Vorsatzblatt (S.H. Fuchs), Ecken und Kapitale bestoßen, Gelenke berieben.

€ 88


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Kohn, Emanuel:

Die Syphilis während der Periode ihrer Initial- und Frühform und deren Behandlung. Auf Grund von Fournier´s "Lecons sur la Syphilis".
Wien, Seidel, 1875. XII, 296 SS., 1 Bl. Hln.bd.d.Zt. mit beigeb. OUmschlag.
(Katnr: 48011)


Erstausgabe. - Mit eh. Widmung des Verfassers a.d. mitgebundenem vord. OUmschlag. - Verinzelt leicht stockfleckig, stellenweise ganz leichte Bleistiftanstreichungen, vord. Gelenk oben angebrochen.

€ 44


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Licetus, F.:

De monstrorum aussis, natura, et differentiis libri duo: In quibus ex rei natura monstrorum historiae, caussae, generationes, & differentiae plurimae a sapierntibus intactae,... De masulo parturiente, de feminis in viros mutatis, de hermaphroditorum naturae,... Secuda editio correctior,...
Padua, Frambotto, 1634. 7 Bll., 254 (statt 262) SS., 13 Bll. Mit 56 (statt 58) teilweise wiederholten Textkupferstichen. Pgmt.bd.d.Zt.
(Katnr: 47990)


Krivatsy 6958. - Goldschmid 42. - Zweite Ausgabe, die erste illustrierte. "In diesen Sammelwerk der Mißbildungen, welches zu den bekanntesten und berühmtesten seiner Art gehört, und in dem sich auf sauberen, zum Teil ungewöhnlich schönen Kupferstichen die meisten der uns aus früheren zeiten bekannten Mißbildungen finden, sind auch die meisten Abbildungen vorhanden, welche wir z.B. auch bei Aldrovandus, Pare und vielen anderen nachweisen kann" (Goldschmid). - Leider ist dieses berühmte Buch nicht vollständig und auch nicht gut erhalten: Durchgehend stockfleckig, fast durchgehend stärker wasserfleckig, Seite 7/8 fehlt zur Hälfte, es fehlen die Seiten 49-56 (= 4 Blatt), Frontispiz fehlt, vereinzelte kleinere Wurmspuren im weissen Rand, lose im Einband!!!

€ 450


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Plenck, Joseph Jacon (auch Plenk):

Lehre von den venerischen Krankheiten. Aus dem Lateinischen übersetzt.
Wien, Rudolf Gräffer, 1793. 231 SS. Brosch.d.Zt.
(Katnr: 48006)


Wurzbach XXII, 423 f. - ADB XXVI, 262 f. - Joseph Jakob Edler von Plenck, auch Joseph Jacob Plenck (28. November 1735 in Wien; - 24. August 1807 ebenda) war ein österreichischer Mediziner, Chirurg und Geburtshelfer sowie Chemiker und Botaniker. Er gilt als Mitbegründer der modernen europäischen Dermatologie. - Mehrfach gestempelt, papierbedingt etwas gebräunt, stellenweise stock- oder wasserfleckig, Schwänze des Umschlags mit Bezugsfehlstellen, Umschlag rundum bestoßen.

€ 150


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Lyons, Albert S. und R. Joseph Petrucelli:

Die Geschichte der Medizin im Spiegel der Kunst. Mit Beiträgen von Juan Bosch, John Duffy, Melvyn Keiner und Morris H. Saffron. Durchsicht der deutschen Ausgabe von Erich Püschel.
Köln, DuMont, 1980. 615 SS. Mit 266 farbigen und 754 einfarbigen Abbildungen. Folio. Ogln. mit OUmschlag.
(Katnr: 48035)


Prachtvoller Kunstband!

€ 32


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Hyrtl, Joseph:

Lehrbuch der Anatomie des Menschen mit Rücksicht auf physiologische Begründung und praktische Anwendung. 9. Aufl
Wien, Braumüller, 1866. XV, 972 SS. Gr. 8°. Blindgepr. Ln.bd.d.Zt. mit Rt.
(Katnr: 48250)


Vgl. Garrison/Morton 413. - Hauptwerk des "glänzendsten anatomischen Lehrers seines Jahrhunderts". Hyrtl (1810 - 1894) gab dieses Werk erstmals 1846 heraus und machte ihn "mit einem Schlag berühmt. In fast alle Sprachen der Welt wurde das Werk übersetzt, 20 Auflagen hat es erlebt. Eine neue, höchst anziehende Form anatomisch-didaktischer Darstellung war mit ihm geschaffen" (Lesky). - Stellenweise mit Blaustiftunterstreichungen, Vorsatzblätter erneuert, Rücken und Ecken unter Verwendung des alten Einbandes mit Leder unterlegt.

€ 58


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Niemeyer, Paul:

Handbuch der theoretischen und clinischen Percussion und Auscultation vom historischen und critischen Standpuncte bearbeitet. I.: Geschichte der Percussion und Auscultation; Theorie und Clinik der Persussion, - II/1: Methode etc. der Auscultation; Theorie und Clinik der circulatorischen Auscultationszeichen. - II/2: Theorie und Clinik der respiratorischen Auscultationszeichen, Reibungsgeräusche etc. Mit Literatur-Verzeichnis Nr. 1 - 3. 2 Bände in 3 Bänden, gebunden in 1 Band.
Erlangen, Enke, 1878/1871. 1 Bl., XII, 246 SS., 1 Bl.; X, 234 SS.; XIV, 214 SS. Mit 2 lithogr. Tafeln und 52 Textzeichnungen in Holzschnitt. Gr. 8°. Neuer Ldr.bd. mit aufgezog. vord. OUmschlag.
(Katnr: 48251)


ADB 52, 629. - Hirsch-Hüb. IV, 368. Erste Ausgabe. Vollständig in 2 Bänden (zweiter Band in 2 Teilbänden) in 1 Band gebunden. - Hauptwerk des in Magedburg geborenenen und in Leipzig und Berlin tätigen Arztes, später erschien auch noch ein kurzes Kompendium dieses Werks, betitelt mit "Grundriss ." . 1875 wurde Niemeyer Privatdozent an der Universität Leipzig. - Titelblatt zum 1. Band mit kleinem Eckausriss an der unteren Ecke, durchgehend leicht stockfleckig.

€ 150


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Glisson, Francis:

Anatomia Hepatis. Cui praemittuntur quaedam ad rem anatomicam universe spectantia. Et ad calcem operis subjiciuntur nonnulla de Lymphae - ductibus nuper repertis. Editio novissima. 3 Bände in 1 Band.
De Haag, Leers, 1681. 23 Bll., 552 SS., 6 Bll. Mit gest. Titel, Druckermarke a.d. Titelblatt, 2 gefalt. Kupfertafeln, 1 Textkupfer und 7 kleinen Textholzschnitten. Kl. 8°. Pgmt.bd. d.Zt.
(Katnr: 48288)


Beigebunden: I.: Steno (Steensen), Nicolai: De musculis et glandulis observationum specimen. Cum epistolis duabus anatomicis. Mit 1 Kupfertafel und Druckermarke in Holzschnitt a.d. Titelblatt. Amsterdam, P.d. Grand, 1664. 2 Bll., 90 SS. II.: Bartholin, Thomas: De lacteis thoracicis in homine brutisque nupperime observatis, historia anatomica. Mit Holzschnitt-Druckermarke a.d. Tite und 1 gefalt. Kupfertafel. Utrecht, Gisberti a Zyll & Theod. ab Ackersdjyck, 1654. 2 Bll., 103 SS. (Seite 9 mit Braunfleck). Zu Glisson: Krivatsy 4821. - Lesky 250. - Osler 2760. - Parkinson 1073. - Waller 3585. - Wellcome III, 126. - Vgl. Hisch-H. II, 773. - Garrison-M. 972 (EA 1654): "First accurate description of the capsule of the liver (Gillsin´s capsule) and its blood-supply. This is the first book printed in England which gives a detailed account of a single organ based on original research". - Stellenweise etwas stockfleckig, leicht gebräunt, fast durchgehend wasserfleckig und die Seiten etwas gewellt. Zu Steno: adb XXXVI, 51 ff. - BBK X, 1343 ff. - Erste Ausgabe. - Nicolaus Steno, auch Nicolas Stenon (Latinisierung von Niels Stensen bzw. Niels Steensen; 1638 Kopenhagen - 1686 in Schwerin, war ein dänischer Mediziner, Anatom und Naturforscher, später katholischer Priester und Bischof. Er wird in der römisch-katholischen Kirche als Seliger verehrt. Wilhelm von Humboldt bezeichnete ihn als "Vater der Geologie" - achdem er 1663 vom Tod seines Stiefvaters erfuhr, kehrte er nach Kopenhagen zurück, wo er in lateinischer Schrift das Buch "Beobachtungen über Muskeln und Drüsen" veröffentlichte, in dem er nachwies, dass das Herz ein Muskel ist. Zu Bartholin: Die erste Ausgabe erschien 1652. - Thomas Bartholin (20. Oktober 1616 in Kopenhagen; - 4. Dezember 1680 ebenda) war ein dänischer Arzt, Anatom und Theologe. Er gilt als der bedeutendste Anatom seiner Zeit und als Entdecker des Lymphsystems. Die beiden Beibindungen minimal stockfleckig, der Pergamenteinband altersgemäß fleckig. Seltener und wichtiger Sammelband.

€ 450


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Helferich, H.:

Atlas und Grundriss der traumatischen Frakturen und Luxationen. 8. verb. u. verm. Aufl.
München, Lehmann, 1906. XII, 403, 24 SS. Mit 78 meist chromolithographierten Tafeln und 316 Figuren im Text von maler B. Keilitz. Ogln.
(Katnr: 48319)


"Lehmann`s medizinische Handatlanten". Band VIII. - Vereinzelt leicht stockfleckig.

€ 25


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Hofmann, Christoph Ludwig:

Abhandlung von den Pocken. Erster Theil: worinn die Erzeugung der Pockenmaterie und andrer ansteckenden Krankheiten vor Augen geleget wird. - Zweyter Theil: worin die pathologie der Pockenkrankheit ferner berichtiget und gezeiget ist, warum der Mensch diese Krankheit nicht mehr als einmahl bekommen kann. 2 Bände.
Münster, Hamm und Mainz und Münster, P.H. Perrenon, 1770/1789. C SS., 2 Bll., 304 SS.; XCIV, SS., 4 Bll., 326 SS. Mit 1 gest. Porträt des Verfassers im 2. Band. Pbde.d.Zt.
(Katnr: 48290)


Beigebunden: 1.: Lange, Johann heinrich: Die heilsamen und höchst wunderbaren Wirkungen des Wasserfenchels oder der sogenannten Peer-Saat bey verschiedenen Krankheiten des menschlichen Körpers. Mit 1 mehrf. gefalt. Kupfertafel. Frankfurt und Leipzig, 1771. 56 SS. 2.: Störck, Anton: Libellus quo demonstratur: Colchici autumnalis radicem, non solum tuto posse exhiberi hominibus, sed et ejus usu interno curari quandoquoque morbos difficilimos, qui aliis remediis non cedunt. Mit 1 mehrf. gefalt. Kupfertafel. Wien, Trattner, 1763. 96 SS. Zu Hofmann: Hirsch-H. III, 259. - Erstausgabe. Zu Störck: Anton Freiherr von Störck (* 21. Februar 1731 in Saulgau; - 11. Februar 1803 in Wien) war ein österreichischer Mediziner und Hochschullehrer. Er war Leibarzt der österreichischen Kaiserin Maria Theresia. Störck erforschte umfassend die Wirkung von Heilpflanzen wie dem Wasserschierling (Cicuta virosa), der Herbstzeitlosen (Colchicum autumnale) und dem Stechapfel (Datura stramonium) anhand genauer Untersuchungen an Gesunden und Kranken. Seine Untersuchungen der Wirkungen von Pflanzenextrakten an Gesunden können als Vorläufer der homöopathischen Arzneimittelprüfung gelten, da lt. Tischner bereits Vergiftungs und Prüfungs(Wirk)-Symptome bei Gesunden aufgezeichnet wurden. Die Schriften Hofmanns mit vereinzelten Rotstiftunterstreichungen, alle Bücher leicht gebräunt und etwas stockfleckig, Ecken bestoßen, Einband leicht fleckig. - Exemplar des Mediziners Ferdinand von Hebra, mit dessen Bibliotheksschildchen a.d. Titelblatt sowie Exlibris-Stempel seines Sohnes Hans von Hebra.

€ 380


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Sultan, Georg:

Grundriss und Atlas der Speziellen Chrirurgie. 2. Teil.
München, Lehmann, 1910. XVI, 624 SS., 12 Bll. Mit 40 farbigen Tafeln und 261 zum Teil zwei- bis dreifarbigen Abbildungen nach Originalen von Maler Sschmitson. Ogln.
(Katnr: 48320)


"Lehmann`s medizinische Handatlanten". Band XXVII. - Vereinzelt minimal stockfleckig.

€ 25


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