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Antiquariat Andreas Moser e.U.

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Militaria

Borgsdorff, Ernst Friedrich:

Neu - Triumphirende Fortification auff allerley Situationen, defensive und offensive zu gebrauchen. Erstes Opus, Handelt wie man die Royal - Vestungen und Cittadelle, Auxilar-Wercke und Contra-Approschen, Retrenchementer und Feld-Schantzen, auff alten und neuen Plätzen, regular und irregular, in Eyl und mit Weile, mit kleinen als auch ansehnlichen Unkosten, auß siben wichtigen approbirten Militarischen Haupt-Maximen, dergestalten disponiren, erbauen und verthaidigen möge,... 2 Teile in 1 Band.
Wien, Schlegel, 1703. 5 Bll., 398 SS., 5 Bll. Mit gest. Frontispiz und 116 teils mehrfach gefalteten Kupfertafeln. Quer 8°. Ldr.bd.d.Zt. mit Rt. und Rückenvergoldung.
(Katnr: 43355)


Jähns II, 1711 und 1380 f. - Pohler III, 699. - Mayer, Wr. Buchdruckergeschichte II, 11. - Seltenes und reich illustriertes Buch zur Festungsbaukunst. Ernst Friedrich Borgsdorff (Wirkungsjahre 1680 - 1715) "war kaiserl. Oberingenieur und trat in der Folge auf Befehl Kaiser Leopolds in den Dienst Peters des Großen. Hier leitete er 1696 die 2-jähr. Belagerung v. Asow, wie Glaser sagt, 'auf eine außerordentliche Weise', indem er eine besondere, sonst außergewöhnliche Art, zu approchiren angebe, weil denen solcher Arbeit noch unerfahrnen Russen die gewöhnliche Art in kurtzer Zeit nicht begreiflich zu machen war: die Erd-Waltzen genannt. Nach Eroberung dieses wichtigen Platzes baute er 1698 einige gantz neue Fortressen in selbiger Gegend" (Jähns). Eine lateinische Ausgabe hatte er bereits 1694 veröffentlicht. - Ausgabe in einem Band; Pohler zitiert die nach S. 240 geteilte Ausgabe. - Am oberen Rand mit kleinem Wasserrand, vereinzelt mimimal fleckig oder leicht gebräunt, 4 Kupfertafeln am unteren Rand unterlegt, vereinzelte Tafeln nicht in der genauen Nummerierung, Kanten minimal berieben, im Ganzen sehr schönes Exemplar.

€ 2400


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Mitterecker, Thomas:

Die Soldatesca des Erzstiftes Salzburg unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung seit der Einführung des "miles perpetuus" im 17. Jahrhundert.
Wien, Heeresgeschichtliches Museum, 2010. 431 SS. mit mehreren, meist farbigen Textabbildungen. Okart.
(Katnr: 46550)


Hinterer Umschlag etwas berieben.

€ 35


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Helfert, Joseph Alexander Frhr. v.:

Der ungarische Winter - Feldzug und die octroyirte Verfassung. December 1848 bis März 1849.
Prag, Tempsky, 1876. XV, 442, 148 SS. Mit einigen Kartenskizzen im Text. Hldr.bd.d.Zt. mit Rt.
(Katnr: 46600)


Stempel a.d. Titel- und Schlußblatt, stellenweise leicht gebräunt, Rücken berieben.

€ 30


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Regimentsgeschichten. - Schmidt, Walther:

Das 7. Badische Infanterie - Regiment Nr. 142 im Weltkrieg 1914/18. Bearbeitet nach den amtlichen Kriegstagebüchern und Sonderberichten von Kriegsteilnehmern im Auftrage des Vereins ehemaliger Offiziere des ehemaligen 7. Badischen Infanterie-Regiments Nr. 142.
Oldenburg, Stalling, 1927. VIII SS., 1 Bl., 203 SS. Mit 2 Faltkarten, 6 textskizzen, 1 Reliefkarte und 44 Abbildungen auf Tafeln. Gr. 8°. Ill.Ogln.bd.
(Katnr: 47066)


Einband leicht verstaubt.

€ 150


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Erzherzog Karl. - John, Wilhelm (Hrsg.):

Erzherzog Karl. Der Feldherr und seine Armee. Mit Beiträgen von Oskar Cristi, Josef Hirn, Maximilian Ritter von Hoen, Edmund von Horstenau, Hugo Kerchnawe, Alfred und Max Mell.
Wien, Staatsdruckerei, 1913. XI, 430 SS., 1 Bl. Mit 2 Originalradierungen von Luigi Kasimir, zahlreichen, teils farbigen Kunstdrucktafeln und vielen Textabbildungen. Gr.-Folio. Goldgepr. Ogln.bd. mit Kopfgoldschnitt.
(Katnr: 47126)


Eins von 310 (ges. 400) num. Exemplaren. - Den Einband lieferte die Wiener Werkstätte nach einem Entwurf von Josef Hoffmann. - Es fehlen die Originalradierungen "Aus der Weilburg in Nassau" und "Die Weilburg bei Baden" von Luigi Kasimir. Es fehlen insgesamt 10 Tafeln, einige Seiten lose, etwas locker im Bund, leichte Gebrauchsspuren.

€ 100


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Peter, Ernst:

Die k.u.k. Luftschiffer- und Fliegertruppe Österreich-Ungarns. 1794 - 1919. 1. Aufl.
Stuttgart, Motorbuch Verlag, 1981. 300 SS., 2 Bll. Mit unzähligen Abbildungen. Gr. 8°. Ogln. mit OUmschlag.
(Katnr: 47217)


Diese erste umfassende Darstellung der österreichisch-ungarischen Luftschiffer- und Fliegertruppe schließt eine Lücke in der Geschichte der Luftfahrt. - Schutzumschlag minimal bestoßen.

€ 25


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Teuber, Oskar:

Historische Legionen Habsburgs.
Wiewn, F. Tempsky, 1896. IV, 392 SS. Mit 16 schwarzweissen Abbildungen auf Tafeln von Rudolf von Ottenfeld. Gr. 8°. Ill.Ogln.bd.
(Katnr: 47218)


Beschreibt: Die Kürassiere Dampierres. - Des Friedländers Musketiere. - Hoch- und Deutschmeister. - Die Kanoniere des Kaisers. - Savoyen-Dragoner. - Die Grenadiere von Wagram etc. - Etwas locker im Bund, Vorsatz- und Titelblatt gestempelt, ansonsten sauberes Exemplar.

€ 58


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Kriegsbilder der österr. - ungar. Armee aus dem 19. Jahrhunderte. Ein Ruhmeskranz von Heer und Flotte in Einzeldarstellungen. Herausgegeben unter Mitwirkung von Rudolf Bartsch, Josef Beck, C.v. Duncker, E. Herrmann, R.v. Hoen, E.v. Horstenau, A. Veltze u.a.
Wien, Verlagsanstalt "Pallas", Ed. Beyer, o.J. (um 1900). XI, 696 SS. Mit zahlreichen, z.T. farbigen Kunstbeilagen und vielen Abbildungen im Text, sowie einer Faltkarte. Folio. Ill.Ogln.bd. mit Kopfgoldschnitt.
(Katnr: 47364)


4 Blätter an der oberen Ecke geknickt, ansonsten schönes Exemplar!

€ 98


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Bismark (Bismarck), Friedrich W. von (anonym):

Vorlesungen über die Taktik der Reuterey, von einem Obersten der Reuterey.
Karlsruhe, C.F. Müller, 1818. 3 Bll., 235 SS. Mit 3 lithogr. Falttafeln. Hldr.bd.d.Zt. mit 2 Rsch. und leichter Rückenvergoldung.
(Katnr: 47491)


Holzmann/B. IV, 11016. - ADB II, 679. - NDB II, 267. - Erste Ausgabe! - Der Militär u. Staatsmann Friedrich Wilhelm Graf von Bismarck (1783-1860) wurde nach der Auflösung des hannoverschen Regiments, dem er angehörte, beim Fürsten Friedrich August von Nassau-Usingen angestellt, bald aber wegen seines Verhältnisses zu dessen Tochter, seiner späteren Frau, wieder entlassen. Er trat in englische und seit 1807 in württembergische Militärdienste und wurde dort als Reiterführer sowie als Militärschriftsteller bekannt. 1816 wurde er in den Grafenstand erhoben. Seit 1820 war er württembergischer Gesandter in Karlsruhe, 1825-45 in Dresden, Berlin, Hannover und dann wieder in Karlsruhe; 1848 trat er in den Ruhestand. - Die Tafeln sind Inkunabeln der Lithographie und stellen die schematischen Kavallerieformationen dar. - Durchgehend leicht stockfleckig, kleiner Stempel einer Aderlsbibliothek a.d. Titelblatt, ansonsten sehr gutes Exemplar.

€ 280


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Rauch, Josef:

Erinnerungen eines Offiziers aus Altösterreich. Mit einer Einleitung und Anmerkungen herausgegeben aus der Urhandschrift von Arthur Weber.
München, Georg Müller Vlg., 1918. X, 531 SS. Mit 20 Bildbeigaben. Ohldr. mit Rt. und Rückenvergoldung.
(Katnr: 47898)


ÖBL VIII, 436. - Rauch Josef, Offizier und Schriftsteller. * Wien, 9. 2. 1765; - Krems a. d. Donau (NÖ), 14. 2. 1834. Sohn eines erzherzoglichen Kammertürhüters, Patenkind Kn. Maria Theresias; wuchs zunächst in Preßburg (Bratislava) auf und besuchte dort für kurze Zeit das Jesuitengymn. Um 1774 kam R. als Kostknabe nach Wien, 1781 trat er in die Wr. Ing. Akad. ein. Nach deren Absolv. 1786 als Kadett beim IR 4 eingeteilt, war er jedoch in der Folge bis 1788 bei der Grundausmessungskomm. in Ungarn beschäftigt. R. nahm 1788/89 an den Feldzügen gegen die Türken (1789 Unterlt.), 1793-1800 an den meisten Feldzügen gegen die Franzosen teil. 1793 erfolgte seine Transferierung zum IR 30, 1798 zum IR 23 (Großherzog v. Toscana), wo er 1799 zum Hptm. und Komp.Kmdt. avancierte. 1799 geriet er in Kriegsgefangenschaft, 1800 wurde er schwer verwundet. 1805 i. R., wurde er 1808 als Kmdt. des Laibacher Landwehr-Baon. reaktiviert, 1810 jedoch erfolgte seine endgültige Pensionierung. R. trat auch als Schriftsteller hervor. Seine "Erinnerungen eines Offiziers aus Altösterreich" entwerfen ein - wenn auch auf den individuellen Standpunkt beschränktes - detailliertes Bild insbes. der Franzosenkriege und bieten kulturhist. wertvolle Einblicke. (ÖBL). - Einband minimal berieben.

€ 58


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Bigge:

Der Kampf um Caudia in den Jahren 1667 - 1669.
Berlin, Mittler, 1899. VI, S. 119 - 227. Mit 7 Faltkarten, Plänen und Skizzen in Steindruck. Hln.bd.d.Zt. mit aufgez. vord. OUmschlag.
(Katnr: 48428)


Die Belagerung von Candia (heute: Iraklio) war der letzte Kampf Venedigs im Krieg um Kreta und die längste Belagerung der Menschheitsgeschichte. Sie dauerte vom 1. Mai 1648 bis zum 25. August / 4. September 1669 und somit über 21 Jahre. - Im August 1669 kam das Ende. Die Türken hatten ihre Flotte wieder aufgebaut und störten damit die Versorgung von Candia. Zuerst zogen die Franzosen ab, nachdem ihr Führer, der Großadmiral Beaufort, am 25. Juni bei einem nächtlichen Ausfall gefallen war. Wenig später folgten ihnen die Malteser. Bald meuterten die Mineure und Söldner in den Gräben und Wällen. Sie drohten, ihre Offiziere zu erschlagen, wenn nicht sofort kapituliert würde. Am 25. Augustjul./ 4. September 1669greg. wurde der Waffenstillstand geschlossen. Es durfte alles an Menschen und Material mitgenommen werden. Auf ihrem Rückweg wurden die Christen Opfer einer Pestepidemie, einige Schiffe sanken, und Piratenangriffe kosteten noch viele weitere Tote. In den letzten drei Jahren der Belagerung gab es über 60 Sturmangriffe, 90 Ausfälle, 5000 Minensprengungen und 45 größere unterirdische Gefechte; 30.000 Christen und 120.000 Türken waren gefallen. - Stempel a.d. Vorsatz und TTitelblatt, Rücken stärker fleckig, Gebrauchsspuren.

€ 28


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